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          Naturkosmetik in der Pubertät  - natürliches Deo für Kinder & Teens - ohne Alkohol und Aluminiumsalze

Der Trend zurück zur Natürlichkeit und Nachhaltigkeit ist auch in der Körperpflege angekommen. Immer mehr Menschen und auch unsere Kinder sind sich des Klimawandels und seiner Auswirkungen bewusst. Das Angebot für Naturkosmetik wird immer größer, sodass es jeder und jedem möglich ist, zu natürlichen Pflegeprodukten zu wechseln.  

Für Kids und Teens soll die Verpackung cool aussehen und das Produkt gut riechen. Wenige schauen jedoch die Inhaltsstoffe auf der Rückseite an. Und wenn doch, versteht man nur Bahnhof. Oftmals stecken konventionelle Produkte voller Mikroplastik, Silikonen, chemischen Duft- und Konservierungsstoffen und Aluminiumsalzen. Klar, das Produkt muss haltbar und geschmeidig gemacht werden. Aber gerade, wenn Kinder und Teenager im Wachstum sind, möchten wir ihre Gesundheit unterstützen, statt sie bedenklichen Inhaltsstoffen auszusetzen. Und spätestens seit „Fridays for future“ beschäftigen sich die Jugendlichen selbst mit Nachhaltigkeit, wobei die täglichen Pflegeprodukte natürlich auch eine Rolle spielen.

Was ist eigentlich Naturkosmetik?

Bei Naturkosmetik wird auf sämtliche künstliche und umstrittene Stoffe verzichtet. Wir von youfreen verwenden ausschließlich Inhaltsstoffe pflanzlichen Ursprungs. Zum Beispiel Aloe Vera aus kontrolliert biologischem Anbau. Naturkosmetik ist in der Regel schonender für Mensch und Umwelt und milder als herkömmliche Pflegeartikel. Es kann sich lohnen, einen genauen Blick auf die Inhaltsstoffe zu werfen und sich mit einigen von ihnen zu befassen. Wenn man ein mildes naturkosmetisches Produkt kaufen möchte, sind darin keine Mineralöle, Mikroplastik (Polyethylene/Nylon etc.), Parabene oder Silikone enthalten und natürlich keine Aluminiumsalze.

Und jetzt kommen wir zu den 6 Gründen, warum es auch für Kinder und Jugendliche super ist, Naturkosmetik zu verwenden!

 

  1. Milde Pflege für Kinder und Jugendliche

Da Naturkosmetik auf bedenkliche Inhaltsstoffe verzichtet, eignet sie sich auch perfekt für Allergiker*innen und Kinder mit sensibler Haut. Dank Naturkosmetik werden Haut und Haare sanft geschützt und mild gepflegt. Aber auch hier gilt: Weniger ist mehr.

 

  1. Keine Abfallprodukte in den Pflegeprodukten

Parabene, Paraffine, Mineralöle, Silikone – diese Stoffe sind billig und machen die Produkte weich und haltbar. Nur sind Mineralöle meist Abfälle der Mineralölindustrie. Diese Stoffe gelten zwar als allgemein verträglich, doch sie stehen auch im Verdacht, krebserregend zu wirken. Und bei Parabenen ist die Forschung sich nicht sicher, ob sie im Körper wie Hormone wirken und damit den Körper durcheinanderbringen. In der Pubertät hat man es sowieso schon mit Hormonschwankungen zu tun, da kann man es wirklich nicht brauchen, noch mehr Hormonchaos zu riskieren. Bei einer hohen Dosierung können die Abfallprodukte außerdem Allergien und Krankheiten auslösen. Klar also, dass Naturkosmetik auf sämtliche dieser Stoffe verzichtet.

 

  1. Keine Aluminiumsalze

Forscher streiten zwar darüber, wie schädlich Aluminiumsalze tatsächlich sind – Fakt ist jedoch, dass Aluminiumsalze in Deos die Poren verstopfen. So entsteht Schweißstau, der bei sensiblen Menschen Haut- und Juckreiz verursachen kann. Es ist nicht sicher, ob Aluminium die Nerven- und Knochenentwicklung schädigt, also lassen wir es doch lieber gleich von Anfang an bei Kindern und Jugendlichen weg. Leben wir ihnen einen gesunden Umgang mit dem Körper vor!

 

  1. Naturkosmetik verzichtet auf Mikroplastik

Kleine Kunststoffpartikel, sogenanntes Mikroplastik, sind leider inzwischen ein sehr unerfreulicher Teil unserer Welt. Die winzigen Teilchen können nicht aus dem Abwasser herausgefiltert werden und gefährden so Tiere, Pflanzen und auch uns. Das ganze Ökosystem unserer Erde wird durch Mikroplastik verändert, und zwar nicht auf positive Art und Weise (siehe Korallenbleiche, Verletzungen von Meerestieren uvm.). Naturkosmetik verzichtet auf den Einsatz von Mikroplastik und trägt so zu einer positiven Umweltbilanz bei.

 

  1. Frischer, natürlicher Duft

Viele konventionelle Kosmetikprodukte verströmen eine künstliche Duftwolke, die nicht jedermanns Sache ist. Naturkosmetik hingegen setzt auf Düfte, die in der Natur vorkommen. Dabei muss es gar nicht immer nach Kräutern riechen. Es gibt auch tolle, natürliche Duftkompositionen, die aus Früchten und Blumen gewonnen werden und herrlich frisch riechen.

 

  1. Tierversuchsfrei und vegan

Tierversuche sind in der Europäischen Union verboten. Und das ist auch gut so. Viele Hersteller von Naturkosmetik gehen aber noch einen Schritt weiter: Immer mehr Produkte sind komplett vegan. Also ganz ohne Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs, wie z. B. Milch oder Honig.

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Umweltschutz großgeschrieben werden, sollten wir bei unserer Körperpflege ebenfalls genauer hinzuschauen. Mit unserem Konsum können wir bestimmen, in welcher Welt wir leben möchten. Gemeinsam können wir für alle eine bessere, gesündere und fairere Welt schaffen. Wenn das nicht Grund genug für Naturkosmetik für die ganze Familie ist!