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          Wann fängt die Pubertät an? Schon mit 10 Jahren? Oder früher? Deo für Kinder & Teenager - youfreen

Und das Leben steht Kopf

Plötzlich sind die Eltern doof, die Schule nervt, das bislang heiß geliebte Hobby ist schrecklich langweilig und überhaupt ist alles irgendwie zäh und anstrengend - die Zeit der Pubertät beginnt. Eigene Grenzen werden ausgetestet und Gedanken, Gefühle sowie Interessen ändern sich.

Doch mit der Pubertät verändert sich vor allem eines: Der eigene Körper. Auch Schweißausbrüche treten urplötzlich auf und gehen mit unangenehmen Gerüchen einher, die das Umfeld schon mal die Nase rümpfen lassen. 

Im Körper steppt der Bär

Schuld an den vielen Veränderungen sind ganz klar die Hormone, denn die tanzen in dieser Zeit Samba. Als Erstes fängt der Körper mit der Produktion der Geschlechtshormone Östrogen bzw. Testosteron an. Im Gehirn werden Signale gesendet, die die Produktion dieser Hormone aktivieren.

Östrogen, das in den Eierstöcken produziert wird, sorgt bei Mädchen für das Einsetzten der Regelblutung und das Wachstum der Brust. Außerdem wird die Hüfte breiter, eine Taille bildet sich und der Körper bekommt eine weibliche Form. Aber auch die Körperbehaarung wächst und es sprießen Achsel- und Schamhaare.

Bei Jungs übernimmt hauptsächlich Testosteron das Zepter, welches in den Hoden produziert wird. Es sorgt für die Reifung der Samenzellen und für das Wachstum der Geschlechtsorgane. Dazu bildet sich auch die Körperbehaarung mehr aus und der Bart beginnt zu wachsen. Die Schultern werden breiter und der gesamte Körper entwickelt sich zu einer männlichen Statur. Typisch für die Pubertät der Jungen ist die Zeit des Stimmbruchs. Dabei wird die Stimme rund eine Oktave tiefer.

Mädchen und Jungen können mit fettiger Haut, Pickeln oder sogar Akne zu kämpfen haben. Gleichzeitig beginnt der Körper schneller und stärker zu schwitzen.

Der Kopf macht, was er will

Doch diese ganzen Veränderungen rund um den Körper treten nicht einfach so auf, nein! Unser Gehirn ist die Steuerzentrale unseres Körpers. 

Forscher*innen haben herausgefunden, dass sich während der Pubertät neue Nervenzellen im Gehirn verbinden und andere dafür verschwinden. Dabei kommt es meistens zu einem Ungleichgewicht zwischen dem Kontrollsystem im Gehirn und dem System, das für unsere Emotionen zuständig ist. Man vermutet, dass das System der Emotionen die Kontrolle gewinnt und unser Körper dadurch gesteuert wird. Stimmungsschwankungen sind also vorprogrammiert. Und dann geht es erst richtig los!

Neben den Geschlechtshormonen werden aber auch Stresshormone wie Adrenalin vermehrt produziert. Das kann einem jungen Teenager schon mal ganz schön zu schaffen machen. Hinzu kommt, dass das pubertäre Gehirn weniger belastbar ist als das eines*r Erwachsenen. Dies führt dazu, dass die vielen neuen Reize und Eindrücke nur sehr schwer verarbeitet werden können. Es kommt zu leichter Reizbarkeit und Konzentrationsschwächen.

Pubertät mit 10 Jahren? Geht’s noch?

Vor 150 Jahren bekamen die Mädchen ihre erste Regelblutung mit durchschnittlich 16,6 Jahren. Je nach Studie liegt das Durchschnittsalter heute bei 12,3 Jahren. Einige Mädchen bekommen die erste Periode bereits mit 10 Jahren. Bei den meisten Teenagern ist die Pubertät schon mit 15 Jahren abgeschlossen. Krass, oder? Früher hat die Pubertät in diesem Alter nicht einmal begonnen! In manchen Fällen beginnt die hormonelle Umstellung des Körpers auch schon mit dem achten Lebensjahr. Man spricht dann von der Vorpubertät.

Wichtige Faktoren zur Verschiebung des Eintrittsalters in die Pubertät sind zum einen die Ernährung, die Hygiene und die allgemein bessere Gesundheit.

Auch Umweltgifte können Einfluss auf das Hormonsystem des Körpers nehmen. So ist bekannt, dass Chemikalien wie Bisphenol-A auf das Sexualhormon Östrogen wirken und dadurch die Pubertät früher einsetzen kann. 

Und dann auch noch die unangenehmen Gerüche ...

Dass wir Menschen schwitzen, ist ganz normal. Über die sogenannten ekkrinen Schweißdrüsen wird unser Körper abgekühlt und es entsteht Schweiß. Das schützt uns vor Überhitzung.

Gehen wir einmal zurück zu den Hormonen, die unseren Körper ganz schön durcheinanderbringen. Davon bleiben auch die Schweißdrüsen nicht verschont. Schon die kleinste unangenehme Situation, Stress oder Nervosität bringen einen pubertären Körper zum Schwitzen. Das liegt daran, dass die Schweißdrüsen in der Pubertät vermehrt angesteuert werden und der Körper mehr Adrenalin bildet.

Der Mensch besitzt aber auch noch eine andere Art von Schweißdrüsen, die sogenannten apokrinen. Sie werden erst mit Einsetzen der Pubertät aktiv. Dann produzieren sie ein zunächst geruchsloses Sekret. Durch die Zersetzung der hauteigenen Mikroorganismen entsteht dann der individuelle Körpergeruch.  

Und was tun gegen das Müffeln?

Um einen unangenehmen Geruch zu verhindern, sollte in dieser Zeit natürlich auf eine gute Hygiene geachtet werden. Tägliches Waschen und das Wechseln der Kleidung, die direkten Kontakt zur Haut hat, können dabei schon ziemlich viel bewirken.  

Damit unangenehme Situationen nicht Wirklichkeit werden, empfiehlt sich ein zusätzlicher Schutz. Das Benutzen eines unbedenklichen Deos hilft, ungewollte Gerüche erst gar nicht entstehen zu lassen.

youfreen – young, fresh, teen

Wir von youfreen haben uns mit einem erfahrenen Naturkosmetikentwickler zusammengetan, um gemeinsam ein mildes, aber effektives Deo für Kinder in der Vorpubertät und für Teenager zu entwickeln. Unsere Deos schützen dabei natürlich und zuverlässig gegen unangenehmen Geruch. Und helfen dabei, geschützt und sicher durch die aufregende neue Lebensphase zu kommen. 

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